Die Karlbox.

Als ich Ende Juli den Faber Castell Newsletter mit der Ankündigung der Künstler-Edition

KARL LAGERFELD X FABER CASTELL

erhielt, dachte ich noch: Netter Gag. Ein Meisterstück der Handwerkskunst, inspiriert vom Design eines chinesischen Hochzeitsschranks auf 2.500 Stück limitiert um den Preis einer Designertasche. Bestimmt fesch, aber ich dachte nicht mehr weiter darüber nach. Ich habe ja ein Zimmer voller schöner Grafikmaterialien, die ich über 30 Jahre angesammelt hatte, und hege und pflege. Darunter auch viele schöne Stücke von Faber Castell. Meine 36-teilige Polychromos-Pastell-Box zum Beispiel, die ich gerne für Blackboard-Lettering Skizzen auf schwarzem Papier verwende, oder für Highlights auf Kalligrafie Arbeiten. Oder ‚der perfekte Bleistift‚, der nie in meiner Handtasche fehlen darf. Er war eines meiner schönsten Weihnachtsgeschenke vor Jahren. Dass ich als Linkshänder-Letterer, die Pitt-Artist Brushpens anderen namhaften Filzstiften mit Pinselspitze vorziehe, sieht man auf Instagram  und Snapchat ohnehin regelmäßig.

Handlettering und Kalligrafie

 

Dann kamen aber Ende August immer detailliertere Presseinformationen, Fotos und Artikel über die Karlbox. Unter anderem wurde der Inhalt preisgegeben:

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